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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Macht es Spaß, den FC Bayern München zu analysieren oder verfällt man irgendwann, und das erst am dritten Spieltag, in eine Langeweile? Da ist Robert Lewandowski, die Lebensversicherung der letzten acht Jahre, weg, und es läuft besser als jemals zuvor!  <p> Um nicht selbst den dritten Spieltag in Folge ohne Drei-Punkte-Erfolg zu bleiben, müssen die Berliner fokussierter auftreten als zuletzt gegen den FC Augsburg.  <p>  Mit dem 3:2-Auswärtserfolg in der Europa League bei Ludogorets Razgrad hält die Werkself wettbewerbsübergreifend nun sogar bei drei Siegen hintereinander. <p> Video: Die Ingolstädter Spieler werfen einen Blick zurück auf das 1:1 gegen Hoffenheim und einen voraus auf das anstehende Derby in der Allianz Arena. (Quelle: YouTube/FC Ingolstadt 04) <p>  Dass bei dieser Prognose erneut die Erfahrung eine überproportional große Rolle spielt, ist unter anderem auch dem Bundesliga-Novizen Maik Walpurgis geschuldet, dem nach einem starken ersten Eindruck dann in den entscheidenden Duellen möglicherweise die nötigen Argumente fehlen.  </pre>


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<pre>Beim 2:0 in Kiel am vergangenen Wochenende feierte Bremen den zweiten zu Null-Auswärtssieg in Folge. Zu Hause bekommt Werder dagegen keinen Fuß mehr auf den Boden. Von den fünf Heimspielen der Rückrunde hat der SVW vier verloren (1S). Zuletzt gab es drei Heimpleiten am Stück mit jeweils mindestens zwei und insgesamt neun Gegentoren.  <p> Der Verlust des vorjährigen Top-Goalgetters ist aber wohl nicht maßgeblich verantwortlich dafür, dass sich für die Hessen am Dienstagabend eine ziemlich schlechte Prognose ergibt. Lässt man die bisherigen Auftritte der Lilien Revue passieren, läuft fast alles auf einen Sieg der Gäste hinaus.  <p>  Fährmann dürfte sein kleines Tief überwunden haben. Nachdem er bei den beiden Niederlagen gegen Bremen und beim FCB an allen vier Gegentoren maßgeblich beteiligt war, überzeugte er gegen Hoffenheim wieder als gewohnt zuverlässiger Rückhalt. <p> Geht es nach Käpt’n Capponi ist auf den Lieblingsgegner der letzten Jahre dieses Mal aber kein Verlass. Weil stattdessen Stuttgart gleich die nächste Party feiern könnte, hat unser Experte hier auf einen Heimsieg mit Handicap gesetzt. Bei Winamax ist dafür eine Quote von 2.57 drin! <p>  Zudem sind Leverkusen und Bayern, nicht nur die zwei besten Bundesliga-Mannschaften der letzten fünf, sondern auch der letzten zehn und sogar der letzten 15 Spieltage!  </pre> 


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<pre> Leverkusen gewann 3 seiner letzten 5 Bundesliga-Spiele. (3 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage).  <p> Am vergangenen Samstag habe es die Breisgauer verabsäumt, mit einem Heimsieg über den FC Ingolstadt alles klar zu machen und die Europa League zu fixieren.  <p>  Werden die bisweilen gut miteinander harmonierenden Stürmer Ibisevic und Selke an der Spree bereits als neue offensive Wunderwaffe gefeiert, dürfte das Augsburger Duo Gregoritsch/ Finnbogason sogar noch einmal um einiges durchschlagskräftiger zu erwarten sein. <p>  Schon nach dem nur mit unverschämtem Glück gewonnenen Debüt gegen die Schanzer war ein deutliches Grummeln auf den Rängen zu vernehmen, welches sich dann nach der auch perspektivisch so fatalen Schlappe gegen die Eintracht in lautstark vernehmbarem Entsetzen entlud. <p>  Der bisherige Favorit von Sportdirektor Frank Baumann, Markus Gisdol, wird es wohl nicht werden, zumal dieser an einer anderen Norddeutschen Wirkungsstätte, nämlich vom HSV als Nachfolger von Bruno Labbadia, angeheuert wurde. So geht das muntere Suchen weiter — und die Frage wer gegen Darmstadt auf der Trainerbank den Platz einnehmen wird bleibt weiterhin offen:  </pre>


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<pre> Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der deutsche Rekordmeister die Saison bereits vor wenigen Tagen inoffiziell beendet hat; mit dem nunmehr eingetüteten Gewinn der Meisterschaft haben die Bayern auch die letzte offene Frage einer Klärung zugeführt.  <p> Von eben diesem Phänomen hatten in ihren besten Jahren auch die Red Devils aus Manchester profitiert, die unter Alex Ferguson in ganz England für ihre späten Wortmeldungen in der ebenfalls zum Ausufern neigenden Nachspielzeit gefürchtet waren.   <p> Darum wäre es am Sonntag wichtig, in Leverkusen keine Niederlage zu kassieren. Auf Schalke gibt man sich diesbezüglich zuversichtlich. Heidel: „Wenn man sich unsere Auswärtsspiele anschaut, glaube ich, dass wir auch das Zeug dazu haben, dort zu gewinnen.“ <p>  Die Wettanbieter haben Hertha BSC zwar in der Favoritenrolle besetzt, gehen aber von einer knappen Angelegenheit aus. Auch die Wettfreunde sind dieser Ansicht: beide Mannschaften befinden sich aktuell in einem Hoch und haben zuletzt große Erfolgserlebnisse erlebt — sei es der Darmstädter Derbysieg oder Herthas Erfolg über Leverkusen.  <p> Bei jener deutlichen Abreibung im Januar hatten sich die Münchner derart fahrig präsentiert, wie man dies von der Mannschaft ansonsten lediglich aus den Halbfinal-Auftritten in der europäischen Königsklasse kennt. Nachdem sich die Bayern in der unmittelbar zuvor beendeten Winterpause vor allem damit beschäftigten, in Katar & Co. neue Märkte zu erschließen, schienen die meisten Spieler des Rekordmeisters ziemlich überrascht zu sein, dass ein Gegner den Start in die zweite Saisonhälfte offensichtlich um einiges ernster nimmt.  </pre>


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<pre> Einen Torreigen sollten sich Fans am Samstag jedenfalls nicht erwarten, hat sich zuletzt doch auch Leverkusen nach der Rückkehr von Ã–mer Toprak und Tin Jedvaj defensiv äußerst sicher gezeigt.  <p> „Es sind keine glücklichen Punkte, sondern verdiente. Deshalb stehen wir zu Recht da oben.“  <p>  Schließlich darf die Feststellung getrost wörtlich genommen werden, dass der FC Köln auf den letzten Saison-Metern mit schwindenden Kräften zu kämpfen hat — in den vergangenen Wochen warfen das Team auffällig häufig Last-Minute-Gegentreffer aus der Bahn. <p>  Die Münchner hätten sich die Störung des Alltags nämlich sicherlich aus fußballerischen Gründen gern erspart: Immerhin droht die Gefahr, dass der zuletzt aufgenommene Rhythmus zunächst einmal Geschichte ist.  <p> Anders als den beteiligten Klubs kommt dieser Termin der DFL jedoch ziemlich gelegen.  </pre>


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